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Außenwand Wärmedämmung darf nicht über die Grenze zum Nachbarn.


Bauherrn die nachträglich von außen aufzubringende Fassadendämmung an Grenzwänden ausführen sollten aufpassen! Denn der Nachbar muss die in sein Grundstück hineinragende Isolierung nicht als Überbau nach einem Urteil vom OLG Karlsruhe vom 9.12.2009 dulden. Dämmung die in den Luftraum des Nachbargrundstücks hineinragen sind keine untergeordneten Bauteile wie z. B. Gesimse, Dachvorsprünge, Eingangs- und Terrassenüberdachungen. Deshalb führen allein das grundsätzliche Interesse des Hausbesitzer oder das Gemeinwohlinteresse an einer besseren Wärmedämmung als energetische Dämmmaßnahme nicht zu einer Duldungspflicht. Denn es nicht technisch zwingend erforderlich das die Dämmung nur außen an der Fassade vorgenommen werden muss. Anhand diesen Urteil  können Sie die Fallstricke einer nachträglichen Wärmedämmung erkennen, die sich mit unseren System nicht ergeben. Unser Dämmsystem wird als Hohlraumdämmung ausgeführt und vergrößert (Fassade) oder verkleinert (Räume) die Wände nicht. Lassen Sie sich davon überzeugen und machen einen vor Ortstermin oder erstellen gleich ein günstiges Angebot.


Heizkosten sparen mit Fassadendämmung und Fenster


Dank der kostenlosen Nutzung von Sonnenlicht und -wärme sorgen moderne Wärmedämmfenster auch im Winter für Behaglichkeit im Haus und sparen dabei Energie. Nach Süden gerichtete Fenster bekommen das gesamte Jahr die meisten direkten Sonnenstrahlen, hier helfen große Fenster für mehr Licht und Wärme. Fenster die sich in der  Ost- und Westfassade befinden tragen ebenfalls zur optimalen Ausnutzung von Licht und Wärme bei und sollten ebenfalls großzügig bestimmt sein. Die Kalt-Seite ist die Nordseite eines Gebäudes, hier fehlt die direkte Sonneneinstrahlung. Die Fenster sollten an dieser Stelle kleiner ausfallen, es sei denn, man benötigt in den Nordräumen viel Tageslicht. In einem Einfamilienhaus mit durchschnittlich 25 Quadratmetern Fensterfläche können bis zu 400 Euro Heizkostenersparnis zusammenkommen. Dies zeigt auf, dass eine besonders gute Wärmedämmung notwendig ist.  Die meist im September beginnende Heizperiode kann durch gute Fenster verkürzt werden. Mit modernen Wärmedämmfenstern und einer entsprechenden Fassadendämmung lässt sich dieser Zeitpunkt bis zu vier Wochen nach hinten verschieben. Um weitere vier Wochen kann man im Frühjahr die Heizperiode verkleinern. Quelle: ddp


Sanieren Sie, statt zu frieren!!!


Für Millionen von Haushalten in Deutschland besteht Handlungsbedarf im Bereich der Wärmedämmung. Nicht nur die wirtschaftliche Vernunft eines Jeden, sondern vielmehr neue staatliche Vorgaben zwingen häufig zu Investitionen im Bereich der energiesparenden Sanierung. Hier ist guter Rat gar nicht teuer:

Es gibt zahlreiche Gründe warum sich Hausbesitzer in Deutschland derzeit Gedanken machen über die Energieeffizienz ihres Gebäudes. Unkalkulierbare Preissprünge auf dem Energiemarkt, die öffentliche Diskussion über Klimawandel und CO2-Ausstoß sowie die steigenden gesetzlichen Auflagen bei gleichzeitiger Auflage staatlicher Förderprogramme sind nur einige Beispiele hierfür.

Eine Investition in eine wirksame Wärmeschutzmaßnahme oder in eine effizientere Heizungsanlage rechnet sich nicht nur über die dauerhaft eingesparten Energiekosten, sondern vielmehr auch über Subventionen und den gesteigerten Wert der Immobilie. Und nicht zuletzt steigt der Wohlfühl-Faktor, wenn zugige Fenster, eine abblätternde Hausfassade oder eine uneffektive Heizungsanlage ausgetauscht werden. Angesichts unsicherer Kapitalmärkte und einer Rendite die kaum höher ist als die Inflationsrate verwandelt sich die Investition in die Runderneuerung der eigenen Immobilienanlage in eine durchaus lukrative Angelegenheit, denn auf niedrigere Heizkosten und höheren Wohnkomfort sind derzeit keine Steuern fällig, im Gegensatz zu Kapitalerträgen.

Ganz abgesehen von der wirtschaftlichen Vernunft muss der Verbrauch drastisch sinken. Der Staat redet inzwischen beim Thema Energieeffizienz von Wohngebäuden ein wichtiges Wort mit. Um die ehrgeizigen Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen, muss der Energieverbrauch hierzulande drastisch gesenkt werden – auch im Bereich der privaten Wohnimmobilie. So ist im Oktober 2009 die neue Energiesparverordnung (EnEV2009) in Kraft getreten, wo z. B. vorgegeben wird den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent zu senken.
Dabei haben die bereits geltenden Regeln es schon in sich. So ist bereits seit Januar 2009 vorgeschrieben bei Neubauten einen gewissen Prozentsatz an erneuerbare Energie zu verwenden. Hier spricht man von Sonne, Erdwärme, Biomasse oder Holz. Jetzt hat der Gesetzgeber die Anforderungen an den Jahres-Primärenergiebedarf deutlich verschärft. Gebäudedämmung muss um weitere 15% effizienter sein als im Jahr 2007 zuvor festgelegt. Diese Regelung gilt auch für Gebäude die ausgebaut oder erweitert werden. Sogar Besitzer die bisher keine Modernisierung ihres Altbaus planen werden bald gezwungen ihre Immobilie zu Sanieren.
Um die Akzeptanz bei Immobilienbesitzer zu erhöhen würden diverse staatliche Förderprogramme aufgelegt – sowohl als verbilligte Finanzierung als auch über Zuschüsse. Weitere Informationen finden sie unter:

Beratung vom Profi

Ob nun mit oder ohne staatliche Vorgaben, bei jeder Investition sollten Sie sich von einem Energieberater beraten lassen um für ihre Immobilie dir richtige Maßnahme durchzuführen. Wir die Firma 3BK Dämmtechnik GmbH arbeiten deswegen fest mit Energieberatern zusammen um dem Kunden die höchst mögliche Qualität liefern zu können. Ein Energie-Check ist der erste wichtige Schritt. Nach der Sanierung wird durch den Energieberater ein entsprechender Energiepass ausgestellt. So haben Sie schriftlich wie effizient die Sanierungsmaßnahme wirklich war. Auch hier fördert der Staat die Überwachungsmaßnahme. Die Beratungskosten werden ebenfalls subventioniert. Hier werden bis zu 50% der Kosten, maximal jedoch 300€ pro Ein- bis Zweifamilienhaus und 360 Euro pro Drei- und Mehrfamilienhaus. Thermografie-Aufnahmen der Außenfassade werden durch die Behörde zusätzlich gefördert. Auch wir bieten im Rahmen der Energieberatung Thermografie-Aufnahmen an.

 

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